OKR bei Ludwig Meister: Agilität und Transparenz für den Unternehmenserfolg

Max Meister im Gespräch mit Albert Reiner, Leiter eCommerce & Marketing, Ludwig Meister

In dieser Podcast-Episode diskutieren Max Meister und Albert Reiner die Implementierung und Nutzung der Managementmethode „Objectives and Key Results“ (OKR) bei Ludwig Meister. Albert Reiner, OKR-Champion und Leiter des Bereichs E-Commerce und Marketing, erklärt detailliert, wie die Methode im Unternehmen eingesetzt wird.

Einführung und Methodik: Albert Reiner beschreibt OKR als eine agile Managementmethode, die sich von traditionellen Ansätzen wie „Management by Objectives“ (NBO) unterscheidet. Die Methode fokussiert auf qualitative Ziele (Objectives) und messbare Erfolgsfaktoren (Key Results), die alle vier Monate neu definiert und verfolgt werden. Ludwig Meister startete mit der Einführung von OKR im Jahr 2020, unterstützt durch externe Schulungen und kontinuierliches Feedback.

Implementierung und Anwendung: Die Implementierung begann mit einem Testprojekt und wurde schrittweise auf die gesamte Organisation ausgeweitet. Ein zentraler Punkt der Methode ist die regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Ziele und Ressourcen in einem Management-Workshop. Albert Reiner hebt hervor, dass durch OKR die Transparenz und Priorisierung von Projekten verbessert wurde, was zu einer effizienteren Nutzung der Ressourcen führt.

Erfolge und Herausforderungen: Die Gesprächspartner diskutieren die positiven Auswirkungen der OKR-Methodik, darunter eine gesteigerte Transparenz, verbesserte Zusammenarbeit und eine stärkere Fokussierung auf strategisch wichtige Projekte. Sie betonen jedoch auch die Herausforderungen, wie die Notwendigkeit, die Formulierung der Key Results zu verbessern und die Methode kontinuierlich anzupassen.

Kulturwandel und Zukunftsaussichten: Ein wesentlicher Aspekt der OKR-Implementierung ist der damit einhergehende Kulturwandel im Unternehmen. Albert Reiner sieht eine positive Entwicklung in der Eigenverantwortung und Motivation der Mitarbeiter. Für die Zukunft wünscht er sich eine stärkere Bottom-up-Beteiligung und eine optimierte Projektorganisation.

Hören Sie rein, um mehr über die Einführung und Nutzung von OKR bei Ludwig Meister zu erfahren und wie diese Methode zur Verbesserung der Unternehmensführung und Mitarbeiterbeteiligung beiträgt.

Viel Spaß beim Zuhören. Fragen, Kritik, Lob oder Anregungen für Wunschthemen immer gerne unter max@supplychainhelden.de

 

 

 

 

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Planung und Steuerung komplexer, verteilter Projekte und Prozesse – made in Munich

Max im Gespräch mit Dr. Rupert Stuffer, Vorstand der collaboration Factory AG, München

„cplace bietet eine leistungsstarke Plattform, die es Lösungsarchitekten und Anwendungsentwicklern ermöglicht, Businessanwendungen sehr schnell bereitzustellen.“

Diese Beschreibung findet man beim Besuch der Website der Collaboration Factory aus der Arnulfstrasse in München. Was beim ersten Lesen vielleicht wenig spektakulär daher kommt, bietet bei näherer Betrachtung doch sehr viele spannende Facetten und vor allem Lösungen für firmen- oder abteilungsübergreifende Kooperation beim Wissensmanagement und beim Workflow Management, sowie allgemein beim Thema Projektmanagement.

Darüber hinaus bietet cplace ein völlig neues Plattformkonzept, um optimale Arbeitsumgebungen für unterschiedliche Anwendergruppen zu erstellen und in bestehende Daten- und Systemlandschaften zu integrieren.

Im Gespräch mit Max Meister wird schnell klar, dass es sich bei cplace um eine erfolgreiche, in Deutschland für den internationalen Markt entwickelte Software und Plattform handelt, die sich gerade in Zeiten notwendiger neuer, schneller Kooperationsformen als ein sehr spannendes und potentes Bindeglied zwischen den Projekt-Beteiligten und bestehenden Standard Anwendungen erweisen kann.

Definitiv ein beachtenswerter Lösungsansatz für eine Kollaboration auf vielen Ebenen, der unter anderem z.B. in der Automobilbranche schon große Wirkung zeigt.

Viel Freude beim Hören der heutigen Folge

Wir freuen uns weiter über Fragen, Anregungen, Themenvorschläge an max@supplychainhelden.de

 

Transskript

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